Rollhockeyclub
Gipf-Oberfrick

Wie ein Fels in der Brandung!

Letzten Samstagabend spielte der RHC Gipf-Oberfrick ein weiteres Heimspiel in der Liga NLB gegen den RHC Dornbirn aus Österreich.

Das Spiel begann um 17.00 Uhr. Die Oberfricker wussten, dass die Dornbirner sehr stark im Zusammenspiel sein werden. Eine Schlappe vom letzten Jahr gegen den RHC Dornbirn, welches die Oberfricker im zweistelligen Bereich verloren hatten, wollte man auf keinen Fall nochmals erleben. In der ersten Halbzeit spielten die Dornbirner, mit genauen Pässen und vielen Block’s, ihr gewohntes Spiel. Oberfrick konnte nicht in das Spiel eingreifen, sondern musste die Verteidigung aufrechterhalten. Für die Oberfricker war klar, dass die Manndeckung auf keinen Fall unterbrochen werden durfte, sondern umso näher man beim Gegenspieler stand, umso hilfloser wurden die Spielzüge der Dornbirner. Zur Pause stand es 1:3 für Dornbirn.

Den Oberfrickern war jetzt klar, bei diesem guten Zwischenstand, durfte hier nicht mehr im zweistelligen Bereich eine Niederlage hingenommen werden.

Oberfrick nutzte die Pause und änderte ihre Spielweise in der Verteidigung. Indem sie die Block’s von Dorbirn im Angriff schon unterbunden wurden, die Gegenspieler wurden untereinander übergeben. Somit konnte der RHC Dornbirn keine Löcher mehr in der Abwehr vom RHC Gipf-Oberfrick frei legen. Irgendwie spürte man bei den Spielern von Dornbirn eine gewisse Unsicherheit, da sie immer wieder einen anderen Gegenspieler von Oberfrick vor sich hatten. So konnten die Oberfricker in der zweiten Halbzeit einen Gegentreffer lange abwehren. Oberfrick stand wie ein Fels in der Brandung! Den Dornbirnern gingen regelrecht die Spielzüge aus, welches zum Schluss des Spieles zu einem gegenseitigen Konterspiel führte. Nach gespielten 50 Minuten verloren die Oberfricker ein gut gespieltes Spiel mit 2:5.

Nächstes Heimspiel:

Freitag, 23.10.2015, 20.30 Uhr.

RHC Gipf-Oberfrick - SC Thunerstern

(Raphael Lemblé)

 

Es spielten für den RHC Gipf-Oberfrick: Daniel Amsler, Fabian Behringer, Daniel Büchli, Mike Dornbierer, Raphael Lemblé, Simon Näf, Tobias Näf, Ruedi Rickenbach, Hanspeter Schwarb.